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Was Sie über typische Verhaltensweisen von Hypochondern wissen müssen

Hypochonder äußern körperliche Beschwerden, die naheliegen, dass eine Krankheit vorliegt. Jedoch ohne dass jedoch eine hinreichende Ursache für die Beschwerden festgestellt werden kann. Diese Menschen legen bestimmte Verhaltensweisen an den Tag.

Hypochondrie äußert sich durch körperliche Beschwerden, die das Vorliegen einer Krankheit nahe legen, ohne dass jedoch eine hinreichende Ursache für die Beschwerden festgestellt werden kann. Quelle: UKE

Typische Verhaltensweisen von Hypochondern:

Körperliches Schonverhalten.

Nicht verordnungsgemäße Einnahme von Medikamenten.

„Doctor shopping“: Erhöhte Inanspruchnahme medizinischer Dienste.

Ein Durchschnittsbürger verursacht 3.000 Euro Krankheitskosten jährlich.

Ein ausgeprägter Hypochonder mehr als 10.000 Euro. 

Als Risikofaktoren für Hypochondrie gelten ein ängstlicher Charakter oder Erfahrungen mit Krankheiten in der Familie.

Auch die Erziehung spielt eine Rolle. Wenn überfürsorgliche Eltern Krankheiten ihrer Kinder dramatisieren, legen sie oft die Basis für eine spätere Hypochondrie.

Faktoren wie Stress oder eine Krise befördern Hypochondrie. 

Hypochonder-Eltern entwickeln eine Besessenheit, wenn es um das Thema Krankheit geht.

Grundsätzlich sind Frauen öfter betroffen als Männer. 

Bis zu 50 Prozent der Hypochonder leiden zusätzlich an einer Depression.  

Erfolgreich behandeln lässt sich Hypochondrie mit Verhaltenstherapie. 

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